Die Makarska Riviera erstreckt sich über etwa 60 km von Brela im Westen bis Gradac im Osten. Die Riviera liegt "eingezwängt" zwischen den Hängen des unter Naturschutz stehenden Biokovo Gebirges und dem Meer, von dem man sagen kann, dass es hier klar und sauber, wie selten anderswo im Mittelmeerraum ist. Mittelpunkt der Riviera bildet die Stadt Makarska. Es ist ein angenehmer Urlaubsort: am Berührungspunkt von Meer und Gebirge kann der Gast die schönen langen Strände und die üppige Vegetation mit Olivenhainen und Kiefernwäldern genießen. Hinzu kommen sehenswerte Kultur- und Geschichtsdenkmäler, die vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten, das gastronomische und das Freizeitangebot. Der Fremdenverkehr hat hier bereits eine langjährige Tradition, denn das erste Hotel wurde bereits 1914 gebaut…
Die Städte der Makarska Riviera
1. Brela
Brela ist ein Quell der Schönheit", heißt es. Und in der Tat: dank den dichten Kiefernwäldern, den schönen Stränden, dem klaren Meerwasser und den Trinkwasserquellen ist Brela bereits seit einigen Jahrzehnten einer der reizvollsten Fremdenverkehrsorte Dalmatiens. Seine Vorzüge liegen in den dichten, die traumhaft schönen Kieselstrände säumenden Kiefernwäldern, in den romantischen Küstenpromenaden sowie seinen weithin bekannten Restaurants, in denen man Meeresspezialitäten genießen kann.
Das Unterkunftsangebot von Brela gehört zur Spitzenklasse, und so verwundert es nicht, dass die Hotels in Brela oft zu den besten in Kroatien gezählt werden.
Neben Badefreuden bietet Brela auch verschiedene Sport- und Freizeitmöglichkeiten: Tennis, Boccia, Minigolf, Tischtennis, verschiedene Wassersportarten. In den Restaurants werden Speisen der einheimischen und internationalen Küche angeboten. In der Hochsaison finden verschiedene Kultur- und Vergnügungsveranstaltungen statt. Ausflüge werden ebenfalls organisiert. BRELA, bekannter Küsten- und Fremdenverkehrsort an der Riviera von Makarska, Mitteldalmatien. Am Fuße des steilen Vorgebirges des Biokovo, 15 km nordwestlich von Makarska; 1.483 Einw. Hieß vormals Donja Brela. Die Hitze der Sommertage mildert der häufig wehende Maestralwind. Die Temperatur der Herbst- und Wintermonate wird durch den starken Borawind erheblich gesenkt. In der Umgebung gedeihen Oliven und Sauerkirschen (Maraskakirschen).
Hier lag die von Konstantin Porphyrogennetos (10. Jh.) erwähnte Stadt Berulia. Der heutige Ort entstand in neuerer Zeit durch den Zuzug von Bevölkerungsteilen aus den Weilern des Biokovo Vorgebirges. Die Pfarrkirche aus dem 19. Jh. wurde an der Stelle einer älteren Barockkirche errichtet; am Friedhof liegt eine mittelalterliche Nekropole mit acht Grabsteinen, die Reliefverzierungen (Schilde und Schwerter) aufweisen. In der Kirche befinden sich mehrere Grabsteine aus dem 18. Jh.
2. Baska Voda
Einst war Baska Voda ein Fischer-, Bauern- und Handelsort, heute ist es ein modernes Fremdenverkehrszentrum, das sauberes Meerwasser, schöne von Kiefernwald gesäumte Strände sowie gute Hotels und Restaurants zu bieten hat. Die vom Biokovo Massiv wehende frische Bergluft bietet einen weiteren Anreiz.
In den dreißiger Jahren des 20ten Jahrhunderts errichteten die Brüder Sikavica den ersten gastgewerblichen Betrieb im Ort, das Hotel Slavija, dem ein internationales Komitee mit Sitz in London 1936 einen Preis für seine Dienstleistungsqualität verlieh. Nach dem 2. Weltkrieg werden neue Hotels gebaut, der Tourismus erfährt einen starken Auftrieb und bildet in den letzten Jahrzehnten den wichtigsten Wirtschaftszweig.
Heute bietet Baska Voda außer Sonne und Meer, Badefreuden und angenehmen Spazierwegen, historischen Denkmälern und einem Museum auch attraktive Kulturveranstaltungen und Unterhaltung. Sehr interessant sind die kirchlichen Feste, besonders der Karfreitagsumzug (durch alle Ortschaften der Gemeinde, ganze 15 km) und der Tag des hl. Nikolaus, des örtlichen Schutzherrn (6. Dezember). Zum St.-Laurentius Tag (10. August) findet eine Schau männlicher A-cappella-Chöre aus dem Küstengebiet von Makarska statt.
Es bieten sich vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten (Tennis, Fußball, Handball, Tischtennis, Minigolf, Angeln, Bergsteigen u.a.). In den Abendstunden kann man sich in Lokalen, Diskotheken und auf Tanzterrassen vergnügen. Viele Restaurants und Gasthäuser bieten einheimische Spezialitäten an. Es werden attraktive Ausflüge organisiert.
Man kann Spaziergänge zu den am Fuße des Biokovo gelegenen Weilern Bast und Topici machen und von dem einheimischen Käse, Räucherschinken und dem unter der Backhaube gebackenen Brot kosten. Angenehme Spazierwege führen nach Promajna und zum Fischerdorf Bratus, wo man die traditionelle Volksbaukunst bewundern kann. BASKA VODA, Hafenstädtchen im Küstenstreifen von Makarska, 9,5 km nordwestlich von Makarska; 1.609 Einw. Die waldreiche Umgebung und die Kieselstrände sorgten für eine intensive Entwicklung des Tourismus. Die Meerestiefe am Hafenkai beträgt 7 bis 11 m.
Bereits in der Antike bewohnt. Auf der Anhöhe Gradina findet man Spuren einer Siedlung sowie einer spätantiken byzantinischen Festung, möglicherweise des einstigen Biston. Am Südhang ist ein Teil der Wehrmauern erhalten; am Nordhang fand man einige Grabstelen aus dem 2. bis 4. Jh. (Archäologisches Museum, Split). Die spätbarocke Laurentiuskirche entstand höchstwahrscheinlich auf antiken Mauerresten. Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde zu Beginn des 20. Jh. errichtet; hinzu kamen später der Glockenturm und der Pfarrhof (Ante Rozic). In der Kirche befinden sich kunstvolle Kirchenfenster von Josip Botteri-Dini und gemalte Kreuzwegstationen von Josip Biffel aus dem Jahr 1989.
3. Promajna
Promajna liegt an einem schönen Strand. Hier findet der Gast alle Voraussetzungen für einen ruhigen und angenehmen Urlaubsaufenthalt. Es gibt schöne Spazierwege, so u.a. eine Küstenpromenade, die zu dem nahegelegenen Ort BaSka Voda führt. In der Fremdenverkehrssaison wird ausreichend Unterhaltung geboten; am Staatsfeiertag (5. August) wird eine Fischernacht veranstaltet.
PROMAJNA, Ortschaft an gleichnamiger Bucht an der Riviera von Makarska, 6 km nordwestlich von Makarska; 231 Einw. Der größere Teil des Ortes liegt in der Sockelzone des Biokovo-Gebirges, an der alten Küstenstraße. In neuerer Zeit hat sich das Ortsgebiet, infolge der Entfaltung des Fremdenverkehrs, in Richtung des Meerufers ausgedehnt. Etwa 1 km nordwestlich des Orts liegt ein Kinderdorf ("DjeCje selo") mit Institut für Kinder-Thalassotherapie.
Bei Gradine wurden mehrere römische Gräber entdeckt.
4. Makarska
Makarska ist das Zentrum der bekannten, etwa 60 km langen Riviera von Makarska, die sich von Brela im Westen bis Gradac im Osten erstreckt. Die Riviera liegt "eingezwängt" zwischen den Hängen des unter Naturschutz stehenden Biokovo-Gebirges und dem Meer, von dem man sagen kann, daß es hier klar und sauber wie selten anderswo im Mittelmeerraum ist. Makarska ist ein angenehmer Urlaubsort: am Berührungspunkt von Meer und Gebirge kann der Gast die schönen langen Strände und die üppige Vegetation mit Olivenhainen und Kiefernwäldern genießen. Hinzu kommen sehenswerte Kultur- und Geschichtsdenkmäler, die vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten, das gastronomische und das Freizeitangebot. Der Fremdenverkehr hat hier eine langjährige Tradition, denn das erste Hotel wurde bereits 1914 gebaut, und 1922 wurde eine Gesellschaft zur Verschönerung der Stadt gegründet.
Einen besonderen Reiz bietet, neben dem reichen Kultur- und Geschichtserbe, das Malakologische Museum (im Franziskanerkloster), dessen einzigartige Sammlung Muscheln aus der Adria und den Weltmeeren umfasst. Es zählt zu den schönsten und bestausgestatteten malakologischen Museen der Welt.
Sportfreunden und Aktivurlaubern stehen viele Plätze und Requisiten für Sportarten zu Lande und zu Wasser zur Verfügung. Das Tenniszentrum hat neun Hartplätze, einen Platz mit Color Set Boden sowie zwei Hallen mit beleuchteten Hartplätzen. Dieses moderne Tenniszentrum, in dem wichtige internationale Turniere abgehalten werden, liegt unweit des bekannten Strandes von Makarska.
In Makarska werden auch Kuraufenthalte angeboten: die Kurheilanstalt Biokovka hat ein vielfältiges Programm therapeutischer Anwendungen. Angenehm sind Spaziergänge am Hafen und an den städtischen Badestränden vorbei, doch wer zu größeren Anstrengungen bereit ist, kann auf einem der vielen Gebirgspfade die Gipfel des Biokovo Gebirges erklimmen, die frische Gebirgsluft und die großartige Aussicht genießen. Das Biokovo tritt nicht nur durch viele Besonderheiten des Reliefs hervor, sondern auch durch endemische Pflanzenarten und seinen Reichtum an Großwild (Wildschafe und Gemsen). Kultur-, Kunst- und Vergnügungsveranstaltungen sowie Volksfeste sind fester Bestandteil des Lebens in Makarska, besonders in der Fremdenverkehrssaison. Im Juli und August findet traditionell der Kultursommer von Makarska mit Theatervorstellungen, Konzerten, Gesangsabenden dalmatinischer A-cappella-Chöre, Ausstellungen, Poesieabenden und Folkloreveranstaltungen statt. Im Rahmen des Kultursommers werden auch die "Ribarska noc" (Fischernacht) und die "Noc Kale large (Nacht der Kalelarga) abgehalten. MAKARSKA, Hafenstadt und Fremdenverkehrszentrum an einer weiten Bucht am Fuße des Biokovo Gebirges, die an ihrem Süd – Ost Ende vom Osejava - Kap und auf der Nordwestseite von der Landzunge Sveti Petar abgeschlossen wird; 11.743 Einw. Das Klima ist mittelländisch; im Winter weht ein heftiger Borawind. Makarska ist der wichtigste Fremdenverkehrsort der gleichnamigen Riviera. Die Stadt breitete sich in Form eines Amphitheaters am Meeresufer und am Fuß des Biokovo Gebirges aus; sie besteht aus einem für den Mittelmeerraum typischen alten Stadtkern und einem neueren Teil mit Hotels, Restaurants, Geschäften usw. In nordwestlicher Richtung erstreckt sich ein Park mit Kiefernwald, der den 1500 m langen Strand in Donja luka säumt. An Donja luka schließen sich viele weitere Sandbuchten an, die durch kleine aus Kalkstein aufgebaute Bergkämmen voneinander getrennt sind.
5. Tucepi
Tucepi liegt am Südwesthang des Biokovo Gebirges, wo schattige Oliven- und Kiefernhaine das Meer säumen und das sandige Ufer zum Baden einlädt.
Urlaubsgäste schätzen die guten Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Appartements), die einheimische Küche, das Sport- und Freizeitangebot, den malerischen Küstenspazierweg und vor allem die Nähe des Biokovo Gebirges, wo man die reine Bergluft genießen, wandern und ebenfalls gut speisen kann.
Der Jachthafen Tucepi hat 70 Liegeplätze im Meer.
Ortschaft im Küstengebiet von Makarska, 4 km südöstlich von Makarska; 1.761 Einw. Der Jachthafen wird durch einen äußeren Wellenbrecher vor Winden geschützt, der Uferkai ist 40 m lang.
In der Antike besiedelt. Auf dem Friedhof wurden Inventarfragmente aus einer altchristlichen Kirche (5. - 6. Jh.) und einige mittelalterliche Grabsteine entdeckt. Unter ihrem heutigen Namen wird die Ortschaft 1434 erstmals erwähnt. Die St.-Georgs - Kirche entstand Ende des 13. Jh. im romanisch-gotischen Übergangsstil. Im 18. Jh. lassen die Familien Ivanisevic und Lucic - Pavlovic aus Makarska am Ufer barocke Villen erbauen; im Sommerhaus des Abtes Grubisic ist heute das Hotel Kastelet untergebracht. _ Im Weiler Pasalici findet man die Renaissancekirche St. Michael und die Katharinenkirche.
6. Podgora
Der wunderschöne Strand, die üppige Vegetation und das gute Angebot an Hotels und gastgewerblichen Einrichtungen machen Podgora zu einem beliebten Ferienziel. Freizeitsportlern stehen vier Tennisplätze sowie Plätze für Kleinfeldfußball, Basketball und Strandvolleyball zur Verfügung. Abgehalten werden Segel-, Surf- und Wasserskikurse; entsprechende Wassersportrequisiten und Wasserfahrzeuge können gemietet werden. In der Sommersaison finden Kultur- und Vergnügungsveranstaltungen, Gastspiele von Theaterensembles und Folkloregruppen sowie Fischerabende statt. Das größte Fest in Podgora ist der St.-Vinzenz Tag, gleichzeitig auch das Stadtfest (im August, am ersten Sonntag nach Mariä Himmelfahrt; der hl. Vinzenz ist der Schutzheilige von Podgora). PODGORA, Hafenortschaft an der Riviera von Makarska, 9 km südöstlich von Makarska; 1.452 Einw. Im Ort gibt es viele Trinkwasserquellen sowie eine Salzwasser-Heilquelle namens Klokun.
Im oberen Teil der Ortschaft, in den Weilern Roscici und Marinovici, wurden im 17./18. Jh. Türme zur Abwehr gegen die Türken errichtet. Von dem barocken Sommerhaus der Familie Mrkusic sind nur das Portal am Eingang in den Hotelpark und eine im Grundriss achteckige Kapelle erhalten. Auf dem Friedhof sind mittelalterliche Grabsteine und ein Denkmal des Politikers und Schriftstellers Mihovil Pavlinovic, ein Werk von Ivan Rendic, zu sehen. Auf der Anhöhe über dem Hafen steht ein monumentales Denkmal aus dem Jahr 1962, das in der Form dem Flügel einer Seemöwe nachempfunden ist. Am Ufer wurde nach dem Erdbeben 1962 eine neue Kirche erbaut, deren Schiffform eine moderne Konzeption verrät.
7. Vrgorac
Oberhalb des fruchtbaren Vrgorac Feldes gelegen; für gute Weine bekannt (Weinkellerei "Vrgorka"). In der Nähe liegen eine Zwergapfelplantage und das größte Asphaltbergwerk Europas. Vom Matokit Berg (1063 m) oberhalb von Vrgorac bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Karstfelder der Herzegowina im Hinterland sowie auf die dalmatinischen Inseln. – Geburtsort des bekannten kroatischen Dichters Tin Ujevic (1891–1955). VRGORAC, Ortschaft 38 km südöstlich von Makarska; 317 m ü.d.M.; 1.697 Einw.
8. Zivogosce
Zivogosce liegt am Fuße des Biokovo und hat mehrere schöne, von Kiefern gesäumte Kieselstrände. Unterhalb des Franziskanerklosters entspringt eine große Süßwasserquelle, die bei Ebbe versiegt. Im Felsen oberhalb der Quelle erkennt man ein elegisches Distichon in lateinischer Sprache, das die Gaben spendende Erde preist. Die guten Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Appartements), das Sportangebot (verschiedene Sportplätze an Land, Wassersport) und die malerischen Uferpromenaden machen Zivogosce zu einem angenehmen Aufenthaltsort. ZIVOGOSCE, Hafenortschaft an der Riviera von Makarska, 20 km südöstlich von Makarska; 457 Einw. Im Ortsgebiet sind illyrische Hügelgräber zu finden. Aus römischer Zeit stammt ein in einen Uferfelsen geritztes Epigramm, das der hier entspringenden Quelle gewidmet ist. Unter dem heutigen Namen wird der Ort erstmals im Jahr 1434 erwähnt. Den alten Ortsteil mit Turm bilden malerische, aus Stein erbaute Häusergruppen. Im 18. Jh. wurde das Franziskanerkloster errichtet, das mit der Kirche und dem Glockenturm ein architektonisches Gefüge bildet. Die Klosterkirche birgt barockes Inventar. Das Kloster hat eine alte Bibliothek und ein Archiv.
9. Igrane
Igrane ist ein typischer dalmatinischer Fremdenverkehrsort und wie geschaffen für einen geruhsamen Urlaub. Außer dem klaren und warmen Meer und den angenehmen Spazierwegen stehen den Gästen ein Boccia- und ein Minigolfplatz zur Verfügung. Wassersportmöglichkeiten ebenfalls gegeben. IGRANE, Ortschaft mit kleinem Hafen im Küstengebiet von Makarska, 7 km südöstlich von Podgora; 427 Einw. Sie liegt auf einer kleinen Halbinsel, deren Südostküste ein langer Sandstrand einnimmt (1,5 km). Am Wellenbrecher im Hafen können kleinere Jachten anlegen; wenn die Bora weht, bietet sich östlich des Igrane Kaps ein guter Ankerplatz.
Die Ortschaft bestand bereits in der Römerzeit (Sarkophage). Auf dem Friedhof ist die Apsis einer kleinen Kirche aus dem Mittelalter erhalten. An der Küste wurde im 18. Jh. das barocke Sommerhaus Simic - Ivanisevic erbaut. Den räumlichen Höhepunkt des Ortes bilden der im 17. Jh. zur Verteidigung gegen die Türken errichtete Turm Zale und die barocke Pfarrkirche (1752). In einem Olivenhain oberhalb des Orts steht die Michaelskirche (11._ 12. Jh.), eine dreischiffige frühromanische Basilika. – Der hohe Campanile prägt das Erscheinungsbild des Orts.
10. Drvenik
Die schönen bewaldeten Buchten mit Trinkwasserquellen verleihen Drvenik einen besonderen Reiz. Das gastronomische Angebot umfasst Fische, Meeresfrüchte und andere einheimische Speisen. Unterhaltungsmöglichkeiten im benachbarten Gradac. DRVENIK, Ortschaft mit Fährhafen an gleichnamiger Bucht, an der Riviera von Makarska, 29 km südöstlich von Makarska gelegen; 509 Einw. Die Küste, die in diesem Teil eine Reihe von Buchten und Sandstränden aufweißt, wird von der Nordseite durch die Hänge des Rilic geschützt. Kleinere Jachten können im Ostteil der Bucht vor Anker gehen.
Auf der Anhöhe Glavica nördlich des Ortes sind Turmruinen mit Wehrmauern aus dem 17. Jh. zu sehen. In die Wände der gotischen, später barockisierten St. Georgs Kirche sind mittelalterliche Grabsteine eingemauert.